04. Dezember 2008
13:30 - 14:30
Best Case
Reputation Management
Immaterielle Unternehmenswerte wie Reputation und Vertrauen gewinnen an Bedeutung. In den USA ist die Professionalisierung dieser Disziplin bereits weit fortgeschritten und hat einen eigenen Stellenwert jenseits von Image- oder Brand-Konzepten. Doch auch in Deutschland erwacht Reputation Management. Dabei betreffen Aufbau und Schutz der Unternehmensreputation jeden einzelnen Mitarbeiter. Reputation Management muss deshalb unternehmensweit angelegt und nicht auf die Kommunikationsfunktion beschränkt sein. Eine enge Zusammenarbeit der Unternehmenskommunikation mit den Bereichen Crisis und Issues Management kann erfolgsentscheidend sein. Neben einem Vortrag von Dr. Wolfgang Dierker zeigt Marco Hardt von Burson-Marsteller am Beispiel des „Kreuzberger Frittenkrieges“ wie Reputation Management in der Praxis funktioniert.



